im virtuellen Museum

 

Wir wollen auf dieser Seite an die schönen Jahre erinnern, in denen wir uns und unseren Freunden, Kollegen, Förderern und Besuchern mit unserer Arbeit im Regionalmuseum Fritzlar viel Freude bereitet und unseren erfolgreichen Beitrag zur Volksbildung, Heimatforschung und Denkmalpflege geleistet haben. Es war eine Epoche freier Ideen, Anstrengungen und professioneller Lösungen, sorg-fältiger Planungen und spontaner, liebevoller Improvisationen, unabhängig und unbelastet von Parteipolitik, Ideologie und Zeitgeist, ungetrübt von Korruption. In der derzeitigen Situation (nach der „Arisierung“ und aktuellen „Gleichschaltung“), in der Inkompetenz, Ignoranz und  Bildungsresistenz als Zeichen von Flexibilität und Fortschrittlichkeit interpretiert zu werden scheinen, mag eine solche Remi-niszenz nicht ganz wertlos sein.

Hans-Herbert von Arnim hatte wohl recht, als er den allmählich totalitären Zugriff der politischen Parteien auf den Staat beklagte; inzwischen greift die Politik aber auch in Welt der ehrenamtlich Tätigen ein und befördert durch systematischen Vertragsbruch und Verdrängung das Misstrauen der Bürger gegenüber dem Staat.

Viele Zeugen sind leider gegangen, unsere Gedanken sind aber bei ihnen.

 

Diese Seite ist privat finanziert und ohne jede kommerzielle Intention.

Sie wird kontinuierlich weiter bearbeitet und ergänzt

Viele Zeugen sind leider gegangen, unsere Gedanken sind aber bei ihnen.

Zu den Forschungserträgen dieser Zeit s. 8. Veröffentlichungen und fritzlar-forschungen.de

Bei dem Besuch eines Fachkollegen Anfang Märt 2026 stellte sich heraus, daß sich die Museumsbibliothek in einem katastrophalen Zustand befindet. Außerdem sind inzwischen die privat finanzierten Computer verschwunden, deutlicher: wohl entwendet worden! Als Verantwortlicher ist der Stiftungs-vorsitzende anzusehen, der als Bürgermeister ja auch über das Hausrecht verfügt. Was das rechtlich für Konsequenzen haben sollte, ist noch nicht abzusehen, da die privaten Finanziers nie benachrichtigt geschweige denn um ihr Einverständnis gebeten worden sind.

STAND: 05.03.2026

Aktuell: Nachtrag Kap. 6. „Stiftung Museum Fritzlar“, April 2025

                                                          „